Mit diesen wohl gesetzten Worten von Friedrich Hölderlin möchten wir Sie in den einmaligen Landschaftsraum der Schwäbischen Alb, nach Melchingen, einladen.

Ein immer wieder kehrendes und besonderes Erlebnis ist für jeden Melchinger, wenn er von „drunten“, vom Tal, über Talheim gen Melchingen fährt: Eine gewundene Straße. Viel dichter Wald. Und dann, kaum die Traufkuppe überschritten – eine Weite, ein neuer Atemzug. Der Blick richtet sich in die Ferne und man erkennt Eos, Aiolos, und Helios, den Windpark direkt auf dem Himmelberg.

Auf der Alb, oben „droben“, ist man dem Himmel ein bedeutendes Stück näher. Man kann durchatmen und den Blick und die Gedanken schweifen lassen. Man kommt sich näher. Manchmal ver-rückt man sich. Hier kann man Sein!

Unsere Heimat!

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Auf der Schwäbischen Alb gibt es viele Tiere und Pflanzen, die man sonst nur noch selten sieht. Diese zu pflegen und zu schützen ist eines unserer Anliegen. Die Wiesen, die das gute Heu ergeben, dürfen z.B. blühen und werden dann erst gemäht. Dadurch gibt es eine Vielzahl von seltenen Kräutern und Wildblumen. In den Hecken um die Felder oder an den Hängen leben Vögel, die sonst für ausgestorben gelten.

Wir bitten Sie grundsätzlich sorgsam mit Ihrer und unserer Umwelt umzugehen.

Streuobstwiesen

Roter Milan

Die Lauchert

Ruine Hohenmelchingen

Wandern

rund um Melchingen

Radfahren

(Zur Zeit im Aufbau)

Historisches Melchingen